Das sanfte Glockenläuten ertönt. Drei, vier, fünf, sechs…ich sitze im Schatten im Innenhof des Klosters und muss lächeln. Augen zu, Beine ausstrecken…sieben, acht, neun…um mich herum angenehme Ruhe. Stille. Nur die Glocken und ich. Als ich die Augen öffne, sehe ich, wie einer der Klostermönche seine Kutte rafft und an meiner Bank vorbei eilt. Er ist ein bisschen zu spät. Ob er wohl in den lauten Straßen Wiens aufgehalten wurde?
