Die Aussicht ist atemberaubend. Wie ein norwegischer Fjord zieht sich die Adria zwischen bewachsenen Berghängen dahin

Die Aussicht ist atemberaubend. Wie ein norwegischer Fjord zieht sich die Adria zwischen bewachsenen Berghängen dahin
Am Morgen nehmen wir das Boot nach Siam Reap. Vom Fluss bietet sich eine neue Perspektive auf Phnom Penh, der Hauptstadt eines der ärmsten Länder der Welt. Hinter uns liegen drei Wochen.
Die Märchen aus Tausend und einer Nacht sind schon immer meine liebsten gewesen. Als kleines Mädchen war Jasmin aus Disneys Aladdin meine Heldin.
Der erste Nervenkitzel am Alleinreisen ist doch der Moment, in dem du siehst, neben wem du die nächsten zwölf Stunden im Flugzeug verbringst.
Es ruckelt nach rechts und links, die Wellen platschen, mir wird schlecht. Hoffentlich muss ich mich nicht über die Reling übergeben…
Im Bus, ein lauter Knall, Unfall. Eine Frau liegt auf dem Boden, hält sich den Kopf. Unser Busfahrer ist seit Stunden wie ein Irrer auf der Landstraße gerast, bis ein Auto vor uns plötzlich bremst und rechts abbiegt.
„Sie ist ein wahres Heiligtum“, flüstert die alte Dame mit dem schwarzen Schleier neben mir in der Hagia Sophia. „Warum das?“, flüstere ich zurück.
Die meisten nennen es Reisen, was für uns längst unser Zuhause geworden ist. Ein Zuhause, bestehend aus vier Taschen und uns beiden. Und einem Tagesablauf, der immer gleich ist,
Einst eine Festung, heute ein Weltkulturerbe, das den Grundstein für die europäische Kultur legte: Die Athener Akropolis