Es ist nicht viel los. Gut so, wir sollen uns ja schließlich fern halten voneinander — und trotzdem bleiben wir alle stehen, atmen die plötzlich so frischsalzige Luft ein, die hier seit Jahren nicht zu spüren war. Das Wasser ist blau, strahlend blau, wir können bis auf den Grund sehen, der Sand ist hell und weich, die Gischt umspielt die Muscheln, die unter der Oberfläche tänzeln. Die Welt scheint verdreht. Und etwas anderes scheint wieder in Balance zu kommen.

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Ja, es ist blöd. Keiner von uns kann mehr reisen, stattdessen sitzen wir alle zuhause. Und das ist ja noch längst nicht das Schlimmste in Zeiten von Corona. Aber hey, lass uns das Ganze doch mal positiv sehen: Jetzt ist die beste Zeit, mit alten Reisebekanntschaften zu skypen, ein Buch zu schreiben und dein Zuhause mit Urlaubssouvenirs zu verschönern.

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Steine aus rotem Granit, 150 Jahre Geschichte mit überraschenden Wendungen und fast 10.000 Plätze: In der Royal Albert Hall trifft sich bis heute die Welt. Warum man für die Box der Queen die günstigsten Karten bekommt, was ein Fauxpas von Nelson Mandela mit der Royal Albert Hall zu tun hat und wieso 007 hier ein gern gesehener Gast ist, habe ich bei einer Behind the Scenes Tour erfahren.

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Wenn es ein Rezept gibt, das man überall auf der Welt findet, dann ist es der Reispudding. Ob in Afrika, Europa, Asien, Südamerika, in den USA — jede Region hat ihre eigene Variante des Gerichts. Mir ist der Reispudding zum ersten Mal in Indonesien über den Weg — oder eher über den Teller — gelaufen. Und weil ich gerne mit Gerichten aus aller Welt herumexperimentiere, habe ich heute meine eigene Interpretation des indonesischen Reispuddings für euch gekocht.

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