Ich habe dir hier auf dem Blog schon viel über eines meiner Lieblingsländer Kenia erzählt. Wenn du jetzt selbst deinen Urlaub dort planst, findest du hier super viele Infos, wie du dein Visum am besten beantragst.

Ich habe es ja neulich schon geschrieben: Was meine Reisen angeht, bin ich ein Planungschaot und gerne aus Überzeugung spontan unterwegs. Falls es dir anders geht und du meine Fehler nicht wiederholen willst, habe ich hier ein paar Tipps für dich.
Ich habe dir hier auf dem Blog schon viel über eines meiner Lieblingsländer Kenia erzählt. Wenn du jetzt selbst deinen Urlaub dort planst, findest du hier super viele Infos, wie du dein Visum am besten beantragst.
Neulich haben wir unsere erste richtige Campingtour mit unserem frisch ausgebauten Camper gemacht. Ziel: Holland. Ein (jedenfalls bei uns Norddeutschen) kräftig unterschätztes Reiseziel. Was ihr unbedingt vorher machen solltet, wenn ihr ebenfalls eine Tour dorthin plant, lest ihr hier.
Mit dem Camper durch Neuseeland zu fahren ist wirklich traumhaft: Du bist total unabhängig, hast dein Häusschen immer dabei und kannst dich abseits der üblichen Touristenrouten bewegen. Hier habe ich dir die wichtigsten Tipps für das Abenteuer deines Lebens aufgeschrieben
Neuseeland ist wirklich richtig teuer und wenn man sich die Preise für die Camper-Miete anschaut, dann möchte man schon mal schnell seinen Flug am liebsten wieder stornieren. So ging es uns jedenfalls. Am Ende sind wir sehr froh, uns für den Camper entschieden zu haben.
Wir sind große Fans davon, authentisch zu reisen. Wie könnte das besser gehen, als in einer Wohnung eines Einheimischen? Jemand, der dir sein Zuhause überlässt, damit du dich selbst dort zu Hause fühlen kannst: Giulia aus Rom übergibt dir die Schlüssel zu ihrem Appartement mit Blick auf das Kolosseum, Harry aus Manchester zeigt dir seinen liebsten Pub um die Ecke und bei Alex in British Columbia übernachtest du in einer stilechten Holzhütte mitten in der Wildnis.
Meine erste Kitestunde war ein einziges Desaster. Ich war in Thailand und mein Lehrer, ein Einheimischer, sprach nur gebrochen Englisch. Um meine Nase wehten schlaffe acht Knoten, während ich mich bemühte, einen für die hiesigen Bedingungen viel zu kleinen Schirm zu starten.